Vermögensaufbau mit Hund: Fünf Fragen an Christiane Wolff

ChristianeWolff

Christiane Wolff ist Leiterin der Unternehmenskommunikation und PR der Agenturgruppe Serviceplan, Europas größter inhabergeführter Agenturgruppe. Daneben engagiert sie sich seit 2001 für das „Nettwerk“, ein Netzwerk für Frauen in Kommunikationsberufen, das sie im Jahr 2010 gegründet hat. 2010 folgte der Start der „Women Speaker Foundation“ gemeinsam mit Regina Mehler – der ersten und einzigen Rednerinnenagentur Deutschlands. Eine Frau mit guten Verbindungen also. Wie ist sie dem Geld verbunden?

Wann hatten Sie zum ersten Mal im Leben eigenes Geld?

Christiane Wolff: „Das erste Mal so richtig eigenes Geld hatte ich ab dem zwölften Lebensjahr. Ich wollte immer einen Hund haben – bekam aber keinen eigenen – so dass ich den Hund von der Nachbarin ausgeführt habe. Täglich zwei Mal. Bis zum Abitur. Und da hatte ich dann inklusive Taschengeld monatlich 150 DM und fühlte mich unendlich reich! Und glücklich – da ich ja einen Hund hatte, auch wenn es nicht mein eigener war…“

Beschäftigen Sie sich gerne mit Geld?

Christiane Wolff: „Ehrlich gesagt viel zu wenig, auch wenn das nicht klug ist. Ich beschäftige mich lieber mit Dingen, die mich interessieren und daher suche ich mir kompetente Experten, die mich beim Thema Geld und Vermögensaufbau strategisch unterstützen.“

Welchen Geldtipp würden Sie jungen Frauen mit auf den Weg geben?

Christiane Wolff: „Auch wenn es arg spießig klingt: Früh genug darüber mit Experten sprechen! Sich selber darüber klar werden, was persönlich im Leben wichtig ist, welche Ziele man hat und dazu dann auch die richtige Geldstrategie erarbeiten.“

Wenn Sie viel Geld hätten, was würden Sie damit machen?

Christiane Wolff: „Ganz klar: die Welt retten! Und wenn das passiert ist hätte ich gerne eine Finca auf Mallorca…“

Verwirklichen Sie Ihre Wünsche und Träume mit Hilfe von Geld?

Christiane Wolff: „Geld hilft dabei manchmal, klar. In den Urlaub fahren, fremde Länder entdecken, kulturelle Angebote genießen, sich fortbilden und auch mal ein Designerkleid…das alles kostet Geld. Aber zum Glück gibt es ja auch den Spaziergang durch den Englischen Garten, einen schönen Sonnenuntergang und das gute Gespräch mit Freunden!“

Vielen Dank!

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