Mein Sein ist mehr als mein Haben – Fünf Fragen an Schwester Miriam Altenhofen

Miriam Altenhofen

Sr. Miriam Altenhofen SSpS ist Mitglied einer katholischen Ordensgemeinschaft, von Beruf Psychologische Psychotherapeutin. Sie war bis vor kurzem Leiterin ihrer Gemeinschaft. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt der Hochschule der Jesuiten in München. Für mich eine wahre Inspirationsquelle für das Nachdenken über Geld! Lesen Sie selbst:
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Ehrenamt und Spielgeld: Fünf Fragen an Alexandra Schöneck

Alexandra Schoeneck

Wenn sich jemand gut mit Geld auskennt, dann ist es diese Frau: Ihre Unternehmensberatung Schatzmeisterei bietet holistisches Treasury, das heißt: Sie schützt und vermehrt die Schätze eines Unternehmens, gestaltet u.a. die Bankenstrategie, die Liquidität und den Zahlungsverkehr. Dabei ist Alexandra Schöneck nicht nur Expertin in allen Treasury-Disziplinen – national sowie international – sondern auch für Kommunikation und Führung, denn das erfolgreiche Management der Schatzkammer hat vor allem damit zu tun, dass die vielfältigen Abteilungen und Personen, die mit Geld im Unternehmen zu tun haben, an einem Strang ziehen. In diesem Interview hebt sie für uns den Deckel ihrer Schatzkiste:
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Ratio und Bauchgefühl beim Anlegen und Ausgeben: Fünf Fragen an Dr. Claudia Wöhler

Dr. Claudia Wöhler

Eine Expertin in Sachen Zukunftsfähigkeit ist sie. Als Beraterin für nachhaltiges Wirtschaften unterstützt sie kleine und mittelständische Unternehmen v.a. aus der Gesundheitswirtschaft dabei, sich weiter zu entwickeln, trotz zunehmender Regulierung und dem wachsenden Druck der Öffentlichkeit. Welche Geldideen hat eine promovierte Volkswirtin, die auch als Dozentin an der FOM Hochschule für Management und Ökonomie tätig ist? Weiterlesen

Geld konfrontiert uns mit uns selbst: Fünf Fragen an Nicole Rupp

Nicole Rupp

Nicole Rupp ist Deutschlands erster Geldbeziehung-Coach. In Vorträgen, Coachings und e-mail-Begleitungen unterstützt sie Menschen dabei, die eigene Beziehung zu Geld dauerhaft zu verbessern – für mehr Erfüllung, Lebensglück und genug Geld. Zudem ist sie Autorin mehrerer Bücher, z.B. „Haben kommt von Sein – Der Wandel zur erfüllten Geldbeziehung“. Ganz klar, dass ich unbedingt mit ihr darüber sprechen wollte, wie sie es so mit dem Geld hält!
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Gutes Verhandeln, gute Leistung, gutes Geld: Fünf Fragen an Birgit Heinermann

Birgit Heinermann

Birgit Heinermann arbeitet als Personalberaterin, Coach und ist Geschäftsführerin der conpega leadership consulting gmbh. Sie hat sich spezialisiert auf die Themen Führungskultur der Zukunft, Future Leadership und Leading Innovation gerade in Umfeldern, wo Innovationen und innovative Mitarbeiter zum Erfolgskriterium Nummer eins werden. Eine High-End-Beraterin also, die sich in Sachen Geld selbst innovatives Know-how an ihre Seite holt. Aber lesen Sie selbst:
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Vermögensaufbau mit Hund: Fünf Fragen an Christiane Wolff

ChristianeWolff

Christiane Wolff ist Leiterin der Unternehmenskommunikation und PR der Agenturgruppe Serviceplan, Europas größter inhabergeführter Agenturgruppe. Daneben engagiert sie sich seit 2001 für das „Nettwerk“, ein Netzwerk für Frauen in Kommunikationsberufen, das sie im Jahr 2010 gegründet hat. 2010 folgte der Start der „Women Speaker Foundation“ gemeinsam mit Regina Mehler – der ersten und einzigen Rednerinnenagentur Deutschlands. Eine Frau mit guten Verbindungen also. Wie ist sie dem Geld verbunden?
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Geld in Zeit investieren: Fünf Fragen an Monika Scheddin

Monika Scheddin

Monika Scheddin trainiert Firmen im Bereich Kommunikation und ist Coach für die Themen Erfolg, Führung und Präsentation. Darüber hinaus ist sie eine gefragte Vortragsrednerin und Moderatorin. Im Oktober 2013 ist ihr Buch Erfolgsstrategie-Networking in der sechsten, vollständig überarbeiteten Auflage erschienen. Weil Monika viele Menschen zu den unterschiedlichsten Themen inspiriert und berät, wollte ich von ihr einmal wissen, wie sie es so mit dem Geld hält.
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Trend einplanen: Männer wollen Partnerinnen, die selbst zahlen

Lebensplanung Geldplanung

Immer häufiger treffe ich in meiner Beratungspraxis Frauen, die sich über ihre Finanzplanung nur wenige Gedanken machen. Dies ist umso fataler, weil der Trend dahin geht, dass an Frauen immer mehr finanzielle Anforderungen gestellt werden. Das bestätigt die Studie „Frauen auf dem Sprung“ des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), der „Brigitte“ und dem Institut „infas“. Sie belegt, dass drei Viertel der Männer in Familiensituationen nicht mehr Alleinernährer sein wollen, sondern sich Partnerinnen wünschen, die sich selbst finanzieren können. Weiterlesen